FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES
  • HOME
  • ÜBER DEN PEN
    • ÜBER UNS
    • AKTUELLES
    • PEN CHARTA
    • PEN WELTWEIT
    • REDEN | RESOLUTIONEN
    • PEN GESCHICHTE
    • PRESSE
    • KONTAKT
  • PERSONEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • PRÄSIDIUM
    • MITGLIEDER
    • FREUNDE | FÖRDERER
  • ORGANISATION
    • SATZUNG
    • GESCHÄFTSORDNUNG
    • WAHLORDNUNG
    • BEITRAGSORDNUNG
    • PEN REGIONALGRUPPEN
    • STELLENANGEBOTE
  • PEN-PREISE
    • HERMANN KESTEN – PREIS
    • KURT SIGEL – LYRIKPREIS
  • WRITERS-IN-EXILE
    • Das Programm
    • AKTUELLES
    • AKTUELLE STIPENDIEN
    • RÜCKSCHAU
    • E. WOLFFHEIM-STIPENDIUM
    • LITERATUR
  • WRITERS-IN-PRISON
    • WRITERS-IN-PRISON
    • AKTUELLES
    • EHRENMITGLIEDER
    • RAPID ACTION NETWORK
  • LITERARISCHES LEBEN
    • AKTUELLES
    • VERANSTALTUNGEN
    • LITERATUR
    • PUBLIKATIONEN
    • PODCAST

CURRENT PROJECT

FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES

Jiyar Jahan Fard und Anise Jafarimehr (links) und Mubeen Khishany (rechts). Bilder: Max Gödecke
Jiyar Jahan Fard und Anise Jafarimehr (links) und Mubeen Khishany (rechts). Bilder: Max Gödecke

Wege in die Freiheit

10.10.2023

Lesung und Publikumsgespräch am 25.10. um 19 Uhr in der Seidlvilla in München

Die positive Resonanz auf die bisherigen PEN-Abende „Wege in die Freiheit“ in der Münchner Seidlvilla zeigt, wie wichtig es – angesichts von weltweit angespannten politischen Situationen – ist, auf diese literarischen Wege in die Freiheit aufmerksam zu machen.

Verfolgten helfen

Seit mehr als 20 Jahren setzt sich das deutsche PEN-Zentrum mit seinen beiden Programmen „Writers-in-Prison“ und „Writers-in-Exile“ dafür ein, den in ihren Heimatländern verfolgten Schriftstellern und Schriftstellerinnen zu helfen.

Beim diesjährigen Abend „Wege in die Freiheit“ wird Vera Botterbusch vier Writers-in-Exile-StipendiatInnen vorstellen, die sich – allein schon wegen ihrer bedrückenden eigenen Erfahrungen – mit Menschenrechtsfragen auseinandersetzen.

Lesung und Publikumsgespräch

Lyrik, Prosa und Essays lesen Mubeen Khishany (Irak), Anise Jafarimehr und Jiyar Jahan Fard (Iran) sowie Mohammad Reza Haj-rostambeglou (Iran).  Im Anschluss an die Lesungen gibt es ein Gespräch mit dem Publikum.

Eine Veranstaltung des PEN-Zentrums Deutschland.

Weiterführende Informationen

 

Vorheriger Beitrag
In Diktaturen wachsen keine Bäume mehr -Diskussion zum Klimawandel
Nächster Beitrag
Lesung, Performance und Gespräch
ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT
MEHR NEWS
25.08.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland zu Gast beim…
25.08.2026
Kalmücken, gibt’s die wirklich?
25.08.2026
Geschwisterbeziehungen
20.08.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland in Stuttgart
20.08.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland in Göttingen
11.08.2026
PEN Deutschland bietet ukrainischen Autoren Kurzzeitplätze in seinem Stipendienprogramm Wr…
Maryam Kishawarz
31.07.2026
Literaturfest Textland. HOFFNUNG. Gespräch mit Maryam Kishawarz im Literaturhaus Darmstadt
30.07.2026
Tage des Exils Frankfurt – “Biometrische Diktatur: Wenn der Körper zum Ausweis…
29.07.2026
PEN Deutschland nimmt die georgische Autorin Kato Javakhishvili in sein Stipendienprogramm…

Wieviel ist Ihnen
die FREIHEIT wert?

Unterstützen Sie uns!

KONTAKT
IMPRESSUM
DATENSCHUTZ
PRESSE-NEWS
MEDIAKIT
Facebook
X
Instagram

Abonnieren Sie den
PEN NEWSLETTER

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

© 2026 PEN DEUTSCHLAND

  Alle Rechte vorbehalten.

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.