PEN DEUTSCHLAND — FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES

Aktuelle News: WRITERS-IN-EXILE

PEN-Vizepräsidentin Astrid Vehstedt bei Podiumsdiskussion zur Kunstfreiheit auf der Leipziger Buchmesse 2026

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Holger Mann nahm Astrid Vehstedt, Vizepräsidentin und Writers-in-Exile-Beauftragte des PEN Deutschland, am 20. März an einer Podiumsdiskussion im Leipziger Wahlkreisbüro der SPD teil. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Leipziger Buchmesse statt und widmete sich der Frage der Kunstfreiheit im Spannungsfeld von Politik und Literaturbetrieb. Neben Vehstedt diskutierten Nancy Faeser, ehemalige Bundesministerin des Innern und für…

Schon ein einziges Wort kann Dein Leben kosten: Die Realität der Freiheit des Wortes im Irak

Ein Beitrag von Mubeen Khishany, Writers-in-Exile-Stipendiat des PEN Deutschland, in Zusammenarbeit mit dem Journalisten und Blogger Abdullah Majid Im Irak ist die Freiheit des Wortes nicht mehr nur eine Frage von Verfassungsbestimmungen oder politischen Parolen. Vielmehr hat sie sich zu einer täglichen, gefahrvollen Erfahrung entwickelt. In den vergangenen Jahren hat sich ein klares Muster von Vergeltungsmaßnahmen herausgebildet, das von einflussreichen…

Aktuelle News: WRITERS-IN-PRISON

Vom Schreiben in Diktaturen – SWR-Beitrag mit Kathrin Aehnlich und Najem Wali

Auf der Leipziger Buchmesse 2026 sprachen Najem Wali, PEN-Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter, und PEN-Schatzmeisterin Kathrin Aehnlich mit dem SWR über das Schreiben unter repressiven politischen Bedingungen. Im Zentrum stand die Frage, wie Literatur unter Zensur, Überwachung und Exil entstehen kann und welche Bedeutung ihr als Form des Widerstands zukommt. Kathrin Aehnlich berichtete von ihren Erfahrungen in der DDR berichtet, während Najem…
Najem Wali Foto: Philip Kojo Metz

So sieht Iran im Blick seiner arabischen Nachbarn aus – FAZ-Gastbeitrag von Najem Wali

In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung analysiert Najem Wali, Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter des PEN Deutschland, die Wahrnehmung Irans in der arabischen Welt und zeigt, dass Iran für viele seiner Nachbarstaaten zugleich historischer Rivale, kultureller Bezugspunkt und politischer Faktor ist. Unterschiedliche religiöse Traditionen, sprachliche Prägungen und historische Erfahrungen beeinflussen dabei bis heute die Perspektiven auf das Land. Während politische…

Aktuelle News: LITERARISCHES LEBEN

Zur Situation von Flüchtlingen in Europa: Die Finissage der Ausstellung

Von Andreas Rumler PEN-Kollegen in Bremen Standing for freedom/ Poser pour la liberté am 15. April 2026 in Bremen Was bedeutet es, als Flüchtling das eigene Land verlassen zu müssen? Wie steht es um die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit und das Exil in Europa? Darum geht es in der Foto-Ausstellung: „Standing for Freedom – Poser pour la liberté“. Das CaNoFF (Campus…

“Nimm zwei Aspirin und leg dich hin…” – Medizin in der Literatur

Literaturcafé in der Stadtbibliothek Leverkusen am 21. März 2026 Einen unterhaltsamen und höchst informativen Streifzug durch die Literatur- und Medizingeschichte unternahmen die Kölner Autorin Margit Hähner und der literaturkundige Leverkusener Mediziner Dr. Wolfram Wieser am 21. März in der Stadtbibliothek Leverkusen. Die über 20 Besucherinnen und Besucher des Literaturcafés erfuhren an diesem Nachmittag bei Kaffee, Tee und Kuchen zum Beispiel,…

Aktuelle News: PEN DEUTSCHLAND

Cold War, Hot Autumn (Najet Adouani) – Lesung und Gespräch im Sujet Verlag in Bremen

Die PEN-Mitglieder Sabine Schiffner und Andreas Rumler stellen im Sujet-Verlag des Kesten-Preisträgers Madjid Mohit in Bremen das neue Buch der ehemaligen Writers-in-Exile-Stipendiatin Najet Adouani vor: Lesung und Gespräch im Sujet Verlag: „Cold War, Hot Autumn“ –  Am Mittwoch, dem 22. April 2026 um 18:30 Uhr Das Werk der tunesischen Autorin Najed Adouani wurde aus dem Englischen von der PEN-Kollegin Christa…

Pressemeldung von PEN Deutschland: Unsere Regionalgruppe Rheinland zum Fall Jacques Tilly

Narrenfreiheit ist Meinungsfreiheit    Darmstadt, 9.4.26. Wir erklären uns solidarisch mit dem Düsseldorfer Satiriker und Wagenbauer Jacques Tilly, der von einem Moskauer Gericht für seine Kritik an Präsident Putin zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt wurde. Mit einem Verfahren, das jeglicher Rechtsstaatlichkeit entbehrt, soll ein Kritiker eingeschüchtert werden. Dass eine Diktatur versucht, auf die Ausübung der Meinungsfreiheit in Deutschland Einfluss zu nehmen,…

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