FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES
  • HOME
  • ÜBER DEN PEN
    • ÜBER UNS
    • AKTUELLES
    • PEN CHARTA
    • PEN WELTWEIT
    • REDEN | RESOLUTIONEN
    • PEN GESCHICHTE
    • PRESSE
    • KONTAKT
  • PERSONEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • PRÄSIDIUM
    • MITGLIEDER
    • FREUNDE | FÖRDERER
  • ORGANISATION
    • SATZUNG
    • GESCHÄFTSORDNUNG
    • WAHLORDNUNG
    • BEITRAGSORDNUNG
    • PEN REGIONALGRUPPEN
    • STELLENANGEBOTE
  • PEN-PREISE
    • HERMANN KESTEN – PREIS
    • KURT SIGEL – LYRIKPREIS
  • WRITERS-IN-EXILE
    • Das Programm
    • AKTUELLES
    • AKTUELLE STIPENDIEN
    • RÜCKSCHAU
    • E. WOLFFHEIM-STIPENDIUM
    • LITERATUR
  • WRITERS-IN-PRISON
    • WRITERS-IN-PRISON
    • AKTUELLES
    • EHRENMITGLIEDER
    • RAPID ACTION NETWORK
  • LITERARISCHES LEBEN
    • AKTUELLES
    • VERANSTALTUNGEN
    • LITERATUR
    • PUBLIKATIONEN
    • PODCAST

CURRENT PROJECT

FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES

Sächsischer Kultusminister Conrad Clemens (CDU) im Austausch mit Mitgliedern des PEN: Zusammenarbeit mit Schulen wertvoll

05.06.2026

Dresden. Mitglieder der Regionalgruppe Leipzig im PEN Deutschland trafen sich am Dienstag (2.6.2026) mit dem Sächsischen Staatsminister für Kultus Conrad Clemens (CDU) in Dresden. In dem einstündigen Gespräch wurde eine stärkere Partnerschaft von Schriftstellern und Pädagogen im sächsischen Bildungsbereich ausgelotet. „Unser Anliegen war und ist, den PEN und dessen Grundanliegen des ungehinderten Denkens und des freien Wortes im Freistaat Sachsen unter jungen Menschen wirksamer werden zu lassen“, sagte nach dem Gespräch Benedikt Dyrlich, Präsidiumsmitglied und 1. Sprecher der Gruppe Leipzig im PEN Deutschland. Diesem Wunsch hat sich der sächsische Kultusminister angeschlossen: „Das freie Wort und die Freiheit des Denkens sind Grundlagen unserer demokratischen Gesellschaft. Es ist wichtig, junge Menschen früh für diese Werte zu sensibilisieren und ihnen Räume für Austausch, Debatte und kreatives Schreiben zu eröffnen. Die Zusammenarbeit des PEN mit Schulen kann dazu einen wertvollen Beitrag leisten.“

In diesem Sinne wird der Staatsminister die Schirmherrschaft über einen „Tag des freien Wortes“ im Frühjahr des kommenden Jahres übernehmen, den Autorinnen und Autoren mit Stipendiaten des PEN Deutschland an drei Gymnasien des Freistaates ausrichten werden, sozusagen als Auftakt der PEN-Jahrestagung Ende Juni 2027 in Leipzig.  Weitere Vorhaben und Anliegen wurden besprochen, so die Einbeziehung von Autoren in den Schulunterricht. Auch soll ein sächsisches Mitglied des PEN Deutschland an der Reform der Lehrpläne mitwirken.   

Auf dem Foto von rechts: Kristina Daniels, Andrea O´Brien, Staatsminister Conrad Clemens, Benedikt Dyrlich, Michael Grisko und Hans-Peter Lühr. Foto: PEN Deutschland

Vorheriger Beitrag
Die besten Gespräche sind oft die, bei denen niemand vorher weiß, wohin sie führen werden
Nächster Beitrag
“Freiheit ist auch immer die Freiheit des Anderen” – Matthias Politycki im DLF-Interview
ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT
MEHR NEWS
15.09.2026
Gesprächslesung mit Maryam Kishawarz im Frauenzentrum Darmstadt
04.09.2026
Offene Erklärung des Netzwerks Autorenrechte zur neuen EU-Verpackungsverordnung
01.09.2026
José Rubén Zamora Marroquín erhält Hermann Kesten-Preis 2026 des PEN Deutschland
01.09.2026
PEN Deutschland auf der Frankfurter Buchmesse 2026
25.08.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland zu Gast beim…
25.08.2026
Kalmücken, gibt’s die wirklich?
25.08.2026
Geschwisterbeziehungen
20.08.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland in Stuttgart
20.08.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland in Göttingen

Wieviel ist Ihnen
die FREIHEIT wert?

Unterstützen Sie uns!

KONTAKT
IMPRESSUM
DATENSCHUTZ
PRESSE-NEWS
MEDIAKIT
Facebook
X
Instagram

Abonnieren Sie den
PEN NEWSLETTER

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

© 2026 PEN DEUTSCHLAND

  Alle Rechte vorbehalten.

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.