FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES
  • HOME
  • ÜBER DEN PEN
    • ÜBER UNS
    • AKTUELLES
    • PEN CHARTA
    • PEN WELTWEIT
    • REDEN | RESOLUTIONEN
    • PEN GESCHICHTE
    • PRESSE
    • KONTAKT
  • PERSONEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • PRÄSIDIUM
    • MITGLIEDER
    • FREUNDE | FÖRDERER
  • ORGANISATION
    • SATZUNG
    • GESCHÄFTSORDNUNG
    • WAHLORDNUNG
    • BEITRAGSORDNUNG
    • PEN REGIONALGRUPPEN
    • STELLENANGEBOTE
  • PEN-PREISE
    • HERMANN KESTEN – PREIS
    • KURT SIGEL – LYRIKPREIS
  • WRITERS-IN-EXILE
    • Das Programm
    • AKTUELLES
    • AKTUELLE STIPENDIEN
    • RÜCKSCHAU
    • E. WOLFFHEIM-STIPENDIUM
    • LITERATUR
  • WRITERS-IN-PRISON
    • WRITERS-IN-PRISON
    • AKTUELLES
    • EHRENMITGLIEDER
    • RAPID ACTION NETWORK
  • LITERARISCHES LEBEN
    • AKTUELLES
    • VERANSTALTUNGEN
    • LITERATUR
    • PUBLIKATIONEN
    • PODCAST

CURRENT PROJECT

FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES

Foto: Jutta Zöllner-Rumler

Präsentation von Najet Adouanis „Cold War, Hot Autumn“ im Bremer Sujet-Verlag

24.04.2026

Von Andreas Rumler

Zu einem kleinen literarischen Fest im trauten Kreis der PEN-Familie mit zahlreichen Gästen entwickelte sich die Vorstellung des neuen Buchs unserer ehemaligen PEN-Stipendiatin Najet Adouani, zu der Madjid Mohit und sein mehrfach preisgekrönter Sujet-Verlag (u. a. Kesten-Preisträger) am 22.4.26 in Bremen in die Bornstraße eingeladen hatte. Der Verlag hatte ihr Kreuzberger Tagebuch „Cold War, Hot Autumn“ in einer aufwändig gestalteten Hardcover-Ausgabe mit Lesebändchen und Gummiband (wie ein Moleskine-Notizbuch) herausgebracht.

Madjid Mohit, selbst Emigrant aus dem Iran, die familiäre Tradition des etablierten Verlags setzt er hier im Bremer Exil erfolgreich fort, begrüßte und berichtete über die Zusammenarbeit mit Najet Adouani. Andreas Rumler steuerte ein Nachwort bei und erläuterte die Bedeutung dieses literarischen Werks zum Verständnis der speziellen kulturellen Differenzen zwischen Najet Adouanis tunesischer Herkunft und ihrer Sicht auf die neue Heimat in Kreuzberg im Rahmen der politischen Großwetterlage: Klima-Krise und Kriege weltweit. Zugeschaltet aus Berlin beantwortete Najet Adouani Fragen von Sabine Schiffner, die auch einzelne Passagen des Werks las (übersetzt von Christa Schuenke) und im Anschluss die deutsche Übertragung eines Gedichts von Najet Adouani, das sie aus Berlin im arabischen Original vorgetragen hatte.

Obwohl fast zeitgleich ein wohl wichtiges Fußballspiel übertragen wurde, beteiligte sich eine ganze Reihe von Zuhörern lebhaft an der Diskussion und zeigte Interesse für das Stipendiaten-Programm und den Förder- und Freundeskreis des PEN Deutschland.

Vorheriger Beitrag
PEN Deutschland verurteilt Haftstrafe gegen Kamel Daoud
Nächster Beitrag
Menschenrechte in Mexiko – Gespräch mit María Teresa Montaño Delgado
ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT
MEHR NEWS
28.10.2026
Hass. Liebe. Lyrik zwischen Kuba und Deutschland: Lesung mit Ariel Maceo Tellez
27.10.2026
Aleś Bialatski auf der Frankfurter Buchmesse: Über Repression, Literatur und die Freiheit…
27.10.2026
„Ich dachte, wir haben keine Zukunft mehr“ – Maryam Kishawarz über Afghanistan und ihren W…
27.10.2026
Pezhman Golchin auf der Frankfurter Buchmesse: Die Stimmen der Menschen im Iran hören
23.10.2026
In tiefer Bestürzung: PEN Deutschland trauert um Juan Francisco Solórzano Foppa
21.10.2026
Syrien – Literatur und Exil: Gespräch auf der Frankfurter Buchmesse 2026
20.10.2026
FAZ würdigt Najem Wali zu seinem 70. Geburtstag
19.10.2026
Neue Vereinbarung zum Hermann-Kesten-Preis auf der Frankfurter Buchmesse unterzeichnet
15.10.2026
„Ich war fremd und ihr habt mich beherbergt“ – Lesung mit Maryam Kishawarz und Artur Becke…

Wie viel ist Ihnen die
FREIHEIT wert?

Unterstützen Sie uns!

KONTAKT
IMPRESSUM
DATENSCHUTZ
PRESSE-NEWS
MEDIAKIT
Facebook
X
Instagram

Abonnieren Sie den
PEN NEWSLETTER

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

© 2026 PEN DEUTSCHLAND

  Alle Rechte vorbehalten.

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.