FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES
  • HOME
  • ÜBER DEN PEN
    • ÜBER UNS
    • AKTUELLES
    • PEN CHARTA
    • PEN WELTWEIT
    • REDEN | RESOLUTIONEN
    • PEN GESCHICHTE
    • PRESSE
    • KONTAKT
  • PERSONEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • PRÄSIDIUM
    • MITGLIEDER
    • FREUNDE | FÖRDERER
  • ORGANISATION
    • SATZUNG
    • GESCHÄFTSORDNUNG
    • WAHLORDNUNG
    • BEITRAGSORDNUNG
    • PEN REGIONALGRUPPEN
    • STELLENANGEBOTE
  • PEN-PREISE
    • HERMANN KESTEN – PREIS
    • KURT SIGEL – LYRIKPREIS
  • WRITERS-IN-EXILE
    • Das Programm
    • AKTUELLES
    • AKTUELLE STIPENDIEN
    • RÜCKSCHAU
    • E. WOLFFHEIM-STIPENDIUM
    • LITERATUR
  • WRITERS-IN-PRISON
    • WRITERS-IN-PRISON
    • AKTUELLES
    • EHRENMITGLIEDER
    • RAPID ACTION NETWORK
  • LITERARISCHES LEBEN
    • AKTUELLES
    • VERANSTALTUNGEN
    • LITERATUR
    • PUBLIKATIONEN
    • PODCAST

CURRENT PROJECT

FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES

Najem Wali Foto: Jürgen Bauer

Zohran Mamdani: Symbolfigur des amerikanischen Traums oder Projektionsfläche neuer Ängste? FAZ-Gastbeitrag von Najem Wali

18.11.2025

In einem neuen Gastbeitrag (15.11.25) für die Frankfurter Allgemeine Zeitung setzt sich Najem Wali, Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter des PEN Deutschland,  mit der Wahl von Zohran Mamdani zum Bürgermeister von New York City auseinander, einer Entscheidung, die in den USA weit über parteipolitische Grenzen hinaus Debatten ausgelöst hat.

Najem Wali zeichnet die außergewöhnliche Biografie Mamdanis nach, eines Politikers mit ugandischen Wurzeln, Sohn eines persisch-muslimischen Vaters und einer hinduistischen Mutter, verheiratet mit einer syrisch-alawitischen Künstlerin. Zugleich fragt Najem Wali, ob Mamdani in der politischen Imagination Amerikas eher als Erfüllung des „I Have a Dream“-Versprechens erscheint oder ob die Parallelen zu Michel Houellebecqs Romanfigur Mohammed Ben Abbes eine andere Lesart nahelegen.

Dennoch bleibt die zentrale Frage: Wird es dem neuen Bürgermeister von New York, in dieser nach Herkunft und finanziellen Interessen aufgeteilten Stadt, gelingen, seinen Sieg im Sinne Hannah Arendts in eine Wiedergeburt der Konfliktparteien umzuwandeln, um ein drittes, ein neues Zugehörigkeitsgefühl zu etablieren – ein Zugehörigkeitsgefühl zum Ort und nicht zur Herkunft?

Der vollständige Artikel lässt sich auf der Webpräsenz Najem Walis lesen.

Vorheriger Beitrag
PEN-Vizepräsident Najem Wali über die Freilassung Boualem Sansals
Nächster Beitrag
Der PEN bei Mitgliedern des Kulturausschusses: Vertrauensvoller Austausch in Berlin
ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT
MEHR NEWS
Maryam Kishawarz
31.07.2026
Literaturfest Textland. HOFFNUNG. Gespräch mit Maryam Kishawarz im Literaturhaus Darmstadt
30.07.2026
Tages des Exils Frankfurt – “Biometrische Diktatur: Wenn der Körper zum Auswei…
29.07.2026
PEN Deutschland nimmt die georgische Autorin Kato Javakhishvili in sein Stipendienprogramm…
28.07.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour in Lübeck
27.07.2026
Ehrung des Klassikers der sorbischen Poesie Jakub Bart-Ćišinski in Bautzen
23.07.2026
frei&geist-Tour von PEN Deutschland – Pressestimmen
17.07.2026
PEN Deutschland begrüßt die belarussische Dichterin Taciana Niadbaj in seinem Stipendienpr…
07.07.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland im F.A.Z.-Tow…
06.07.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland zu Gast beim…

Wieviel ist Ihnen
die FREIHEIT wert?

Unterstützen Sie uns!

KONTAKT
IMPRESSUM
DATENSCHUTZ
PRESSE-NEWS
MEDIAKIT
Facebook
X
Instagram

Abonnieren Sie den
PEN NEWSLETTER

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

© 2026 PEN DEUTSCHLAND

  Alle Rechte vorbehalten.

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.