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FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES

V. l. n. r.: Benedikt Dyrlich, Dr. Martin Rabanus, Nancy Faeser, Astrid Vehstedt und Gert Weisskirchen

Der PEN bei Mitgliedern des Kulturausschusses: Vertrauensvoller Austausch in Berlin

26.11.2025

Am 13. November 2025 fand ein Gespräch zwischen Astrid Vehstedt, Vizepräsidentin und Writers-in-Exile-Beauftragte des PEN Deutschland, sowie PEN-Präsidiumsmitglied Benedikt Dyrlich mit der ehemaligen Bundesinnenministerin Nancy Faeser und dem Bundestagsabgeordneten Dr. Martin Rabanus statt. Das von Benedikt Dyrlich und PEN-Mitglied Gert Weisskirchen organisierte Treffen verlief in einer sehr konstruktiven Atmosphäre und knüpfte an die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium des Innern und dem PEN Deutschland an.

Zu Beginn dankte Astrid Vehstedt für die Kooperation im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan. Die enge Abstimmung zwischen Ministerium und zivilgesellschaftlichen Akteuren wurde von beiden Seiten als wertvoll hervorgehoben.

Im weiteren Verlauf stellte Astrid Vehstedt das Writers-in-Exile-Programm vor, das verfolgten Autoren einen sicheren Raum für ihre Arbeit bietet und zugleich zur Stärkung demokratischer Diskurse beiträgt.

Benedikt Dyrlich ergänzte die Darstellung um Hinweise zu geplanten Aktivitäten in den östlichen Bundesländern sowie zu internationalen Kooperationsvorhaben. Er betonte die Bedeutung literarischer und kultureller Formate, um gesellschaftliche Debatten zu fördern und den Austausch über Grenzen hinweg zu ermöglichen.

Darüber hinaus wurden Überlegungen zu einer engeren europäischen Zusammenarbeit im literarischen Bereich angesprochen. Beide Seiten zeigten sich offen dafür, diesen Gedanken weiter zu verfolgen.

Auch Fragen der politischen Bildung und der Zusammenarbeit mit Universitäten fanden Erwähnung. Nancy Faeser zeigte Interesse an bisherigen Writers-in-Exile-Projekten des PEN, insbesondere an Formaten, die junge Zielgruppen ansprechen.

Das Treffen unterstrich die Bedeutung des Writers-in-Exile-Programms sowie die gute Zusammenarbeit zwischen PEN Deutschland und politischen Entscheidungsträgern.

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