FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES
  • HOME
  • ÜBER DEN PEN
    • ÜBER UNS
    • AKTUELLES
    • PEN CHARTA
    • PEN WELTWEIT
    • REDEN | RESOLUTIONEN
    • PEN GESCHICHTE
    • PRESSE
    • KONTAKT
  • PERSONEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • PRÄSIDIUM
    • MITGLIEDER
    • FREUNDE | FÖRDERER
  • ORGANISATION
    • SATZUNG
    • GESCHÄFTSORDNUNG
    • WAHLORDNUNG
    • BEITRAGSORDNUNG
    • PEN REGIONALGRUPPEN
    • STELLENANGEBOTE
  • PEN-PREISE
    • HERMANN KESTEN – PREIS
    • KURT SIGEL – LYRIKPREIS
  • WRITERS-IN-EXILE
    • Das Programm
    • AKTUELLES
    • AKTUELLE STIPENDIEN
    • RÜCKSCHAU
    • E. WOLFFHEIM-STIPENDIUM
    • LITERATUR
  • WRITERS-IN-PRISON
    • WRITERS-IN-PRISON
    • AKTUELLES
    • EHRENMITGLIEDER
    • RAPID ACTION NETWORK
  • LITERARISCHES LEBEN
    • AKTUELLES
    • VERANSTALTUNGEN
    • LITERATUR
    • PUBLIKATIONEN
    • PODCAST

CURRENT PROJECT

FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES

Tsitsi Dangarembga Foto: © Mateusz Żaboklicki

Sofortige Einstellung des Verfahrens gegen Tsitsi Dangarembga und Julie Barnes!

23.06.2022
Tsitsi Dangarembga
Foto: Mateusz Żaboklicki

Am kommenden Montag, den 27. Juni 2022, entscheidet das Antikorruptionsgericht in Harare (Simbabwe) darüber, ob das Verfahren gegen die Schriftstellerin Tsitsi Dangarembga und die Journalistin Julie Barnes eingestellt wird oder ob Haftbefehle ausgestellt werden. Die Anklage gegen Barnes und die Friedenspreisträgerin von 2021 lautet auf Teilnahme an einer Versammlung mit der Absicht, zu öffentlicher Gewalt, Landfriedensbruch und Bigotterie aufzurufen. Zudem sollen sie gegen die geltenden Coronamaßnahmen verstoßen haben.

Zusammen mit Julie Barnes hat Tsitsi Dangarembga am 31. Juli 2020 lediglich für eine Reform der Institutionen des Landes und die Freilassung von Journalisten demonstriert – nichts, was in irgendeiner Weise gegen die geltenden Gesetze in Simbabwe verstoßen würde. Deswegen gehen wir davon aus, dass dieser Prozess, der seit zwei Jahren andauert und zu dem die beiden Frauen insgesamt 26-mal vorgeladen wurden, allein der Verunsicherung dient und politisch motiviert ist, um das Recht auf die freie Meinungsäußerung, das auch in der Verfassung Simbabwes verankert ist, zu behindern.

Mit der Aktion, Bücher der Schriftstellerin Tsitsi Dangarembga in den Schaufenstern der Buchhandlungen in Deutschland auszustellen, fordern wir gemeinsam mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und anderen Institutionen sowie alle teilnehmenden Buchhandlungen das Gericht auf, das Verfahren gegen die Schriftstellerin und Julie Barnes sofort einzustellen.

Das Recht auf freie Meinungsäußerung gilt für alle. Jederzeit und überall!

Vorheriger Beitrag
Preisgekrönt: Volha Hapeyeva aus Belarus
Nächster Beitrag
“Lesen unterm Schirm”: Der Lesespaziergang durch Kamen
ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT
MEHR NEWS
17.07.2026
PEN Deutschland begrüßt die belarussische Dichterin Taciana Niadbaj in seinem Stipendienpr…
07.07.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland im F.A.Z.-Tow…
06.07.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland zu Gast beim…
01.07.2026
Impressionen von der PEN-Jahrestagung 2026 in Nürnberg
30.06.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland in Kühlungsbo…
29.06.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland zu Gast beim…
17.06.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland in Halle
16.06.2026
“Freiheit ist auch immer die Freiheit des Anderen” – Matthias Politycki…
05.06.2026
Sächsischer Kultusminister Conrad Clemens (CDU) im Austausch mit Mitgliedern des PEN: Zusa…

Wieviel ist Ihnen
die FREIHEIT wert?

Unterstützen Sie uns!

KONTAKT
IMPRESSUM
DATENSCHUTZ
PRESSE-NEWS
MEDIAKIT
Facebook
X
Instagram

Abonnieren Sie den
PEN NEWSLETTER

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

© 2026 PEN DEUTSCHLAND

  Alle Rechte vorbehalten.

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.