FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES
  • HOME
  • ÜBER DEN PEN
    • ÜBER UNS
    • AKTUELLES
    • PEN CHARTA
    • PEN WELTWEIT
    • REDEN | RESOLUTIONEN
    • PEN GESCHICHTE
    • PRESSE
    • KONTAKT
  • PERSONEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • PRÄSIDIUM
    • MITGLIEDER
    • FREUNDE | FÖRDERER
  • ORGANISATION
    • SATZUNG
    • GESCHÄFTSORDNUNG
    • WAHLORDNUNG
    • BEITRAGSORDNUNG
    • PEN REGIONALGRUPPEN
    • STELLENANGEBOTE
  • PEN-PREISE
    • HERMANN KESTEN – PREIS
    • KURT SIGEL – LYRIKPREIS
  • WRITERS-IN-EXILE
    • Das Programm
    • AKTUELLES
    • AKTUELLE STIPENDIEN
    • RÜCKSCHAU
    • E. WOLFFHEIM-STIPENDIUM
    • LITERATUR
  • WRITERS-IN-PRISON
    • WRITERS-IN-PRISON
    • AKTUELLES
    • EHRENMITGLIEDER
    • RAPID ACTION NETWORK
  • LITERARISCHES LEBEN
    • AKTUELLES
    • VERANSTALTUNGEN
    • LITERATUR
    • PUBLIKATIONEN
    • PODCAST

CURRENT PROJECT

FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES

Astrid Vehstedt Foto: Jens Schumann

Neues von der Künstlersozialkasse

28.08.2024

Der digitale Wandel macht selbstverständlich auch vor einer Institution wie der Künstlersozialkasse nicht halt; ganz im Gegenteil: schon seit Jahren wurde eine Modernisierung der IT Strukturen umzusetzen versucht, die jedoch an den überraschenderweise mangelnden Kapazitäten einer der großen Player auf dem Markt scheiterte. Als Lösung wurde schließlich eine Angliederung der KSK an die “Knappschaft Bahn-See” gefunden. Für die KSK, die Versicherten oder die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ändert sich nichts. Auch der Standort in Wilhelmshaven bleibt unverändert. Tatsache ist, dass die “Knappschaft Bahn-See” wohl die einzige Einrichtung ist, welche die Künstlersozialkasse in ihr eigenes IT System integrieren kann. Die Umstellung bzw. der technische Umzug der KSK soll im Dezember 2024, spätestens aber im Januar 2025 abgeschlossen sein. Daher seitens der KSK die dringende Bitte an alle Versicherten, die Frist  zur Meldung des voraussichtlichen Arbeitseinkommens 2025 zum 01. Dezember 2024 nicht zu überschreiten.

Und hier noch ein paar erfreuliche Zahlen: die durchschnittlichen Einkommen der Berufsgruppe “Wort” sind seit 2021, wo der Einbruch durch die Pandemie auftrat, wieder stetig gestiegen. An der Spitze der Einkommen stehen “Öffentlichkeitsarbeit und Werbung”, im unteren Segment Sachbuchautor*innen. Autor*innen Belletristik halten sich im Mittelfeld mit einem Durchschnittseinkommen von 22.821€/Jahr für 2024. Die Zahlen basieren auf den jeweiligen Schätzungen zu Jahresbeginn.

Astrid Vehstedt
Beirätin in der KSK sowie Vizepräsidentin und Writers-in-Exile-Beauftragte des deutschen PEN

Vorheriger Beitrag
Leben im Exil – Schreiben im Exil – IV
Nächster Beitrag
Meinungsfreiheit stärker bedroht denn je – PEN-Vizepräsidentin Astrid Vehstedt im DLF-Gespräch
ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT
MEHR NEWS
23.10.2026
In tiefer Bestürzung: PEN Deutschland trauert um Juan Francisco Solórzano Foppa
21.10.2026
Syrien – Literatur und Exil: Gespräch auf der Frankfurter Buchmesse 2026
20.10.2026
FAZ würdigt Najem Wali zu seinem 70. Geburtstag
19.10.2026
Neue Vereinbarung zum Hermann-Kesten-Preis auf der Frankfurter Buchmesse unterzeichnet
15.10.2026
„Ich war fremd und ihr habt mich beherbergt“ – Lesung mit Maryam Kishawarz und Artur Becke…
15.10.2026
„Ich war fremd und ihr habt mich beherbergt“ – Lesung mit Ariel Maceo Tellez und José F. A…
12.10.2026
Hasan Özdemir im Gespräch mit Maryam Kishawarz
12.10.2026
Hasan Özdemir im Gespräch mit Zhang Xiaomao
09.10.2026
PEN Deutschland, PEN Slowakei und PEN Tschechien gründen PEN Europa

Wie viel ist Ihnen die
FREIHEIT wert?

Unterstützen Sie uns!

KONTAKT
IMPRESSUM
DATENSCHUTZ
PRESSE-NEWS
MEDIAKIT
Facebook
X
Instagram

Abonnieren Sie den
PEN NEWSLETTER

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

© 2026 PEN DEUTSCHLAND

  Alle Rechte vorbehalten.

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.