FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES
  • HOME
  • ÜBER DEN PEN
    • ÜBER UNS
    • AKTUELLES
    • PEN CHARTA
    • PEN WELTWEIT
    • REDEN | RESOLUTIONEN
    • PEN GESCHICHTE
    • PRESSE
    • KONTAKT
  • PERSONEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • PRÄSIDIUM
    • MITGLIEDER
    • FREUNDE | FÖRDERER
  • ORGANISATION
    • SATZUNG
    • GESCHÄFTSORDNUNG
    • WAHLORDNUNG
    • BEITRAGSORDNUNG
    • PEN REGIONALGRUPPEN
    • STELLENANGEBOTE
  • PEN-PREISE
    • HERMANN KESTEN – PREIS
    • KURT SIGEL – LYRIKPREIS
  • WRITERS-IN-EXILE
    • Das Programm
    • AKTUELLES
    • AKTUELLE STIPENDIEN
    • RÜCKSCHAU
    • E. WOLFFHEIM-STIPENDIUM
    • LITERATUR
  • WRITERS-IN-PRISON
    • WRITERS-IN-PRISON
    • AKTUELLES
    • EHRENMITGLIEDER
    • RAPID ACTION NETWORK
  • LITERARISCHES LEBEN
    • AKTUELLES
    • VERANSTALTUNGEN
    • LITERATUR
    • PUBLIKATIONEN
    • PODCAST

CURRENT PROJECT

FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES

Foto: Max Gödecke

“Für ihren beeindruckenden Einsatz gegen undemokratische Strukturen – für Demokratie”

10.07.2023

Unsere ehemalige Writers-in-Exile Stipendiatin Yirgalem Fisseha Mebrahtu erhält den Georg-Elser-Preis 2023 der Stadt München “für ihren beeindruckenden Einsatz gegen undemokratische Strukturen – für Demokratie“, heißt es in der Jurybegründung.

Die eritreische Schriftstellerin, Dichterin und Mitbegründerin des renommierten Literaturclubs von Adi-khey arbeitete von 2003 bis zum Verbot des Senders und der Verhaftung der Mitarbeiter im Jahr 2009 als Produzentin und Moderatorin bei Radio Bana. Von 2009 bis 2015 war sie im Militärgefängnis Mai Serwa inhaftiert, wo sie wiederholt verhört und gefoltert wurde. Der PEN Eritrea verlieh ihr 2019 den Freedom of Speech and Expression Award.

“Yirgalem Fisseha Mebrahtu hat großen Mut und Zivilcourage bewiesen. Trotz der traumatischen Erlebnisse während ihrer Gefangenschaft hat sie sich dem Willen der totalitären Obrigkeit nicht gebeugt – ja, bietet ihm aus dem Exil noch immer die Stirn, indem sie öffentlich Zeugnis ablegt, mal kämpferisch, mal poetisch. Ihr Empowerment stärkt andere, die sich in einer ähnlichen Lage befinden, gerade auch weibliche People of Color mit ihren weltweit multiplen Gewalterfahrungen“, heißt es in der Jurybegründung des Georg-Elser-Preis 2023.

 

Vorheriger Beitrag
Ukraine: Schriftstellerin Victoria Amelina nach Angriff auf Kramatorsk gestorben
Nächster Beitrag
Aufnahme des PEN-Zentrums Deutschland in die Bußgeldliste gemeinnütziger Vereine
ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT
MEHR NEWS
07.07.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland im F.A.Z.-Tow…
06.07.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland zu Gast beim…
01.07.2026
Impressionen von der PEN-Jahrestagung 2026 in Nürnberg
30.06.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland in Kühlungsbo…
29.06.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland zu Gast beim…
17.06.2026
Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland in Halle
16.06.2026
“Freiheit ist auch immer die Freiheit des Anderen” – Matthias Politycki…
05.06.2026
Sächsischer Kultusminister Conrad Clemens (CDU) im Austausch mit Mitgliedern des PEN: Zusa…
03.06.2026
Die besten Gespräche sind oft die, bei denen niemand vorher weiß, wohin sie führen werden

Wieviel ist Ihnen
die FREIHEIT wert?

Unterstützen Sie uns!

KONTAKT
IMPRESSUM
DATENSCHUTZ
PRESSE-NEWS
MEDIAKIT
Facebook
X
Instagram

Abonnieren Sie den
PEN NEWSLETTER

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

© 2026 PEN DEUTSCHLAND

  Alle Rechte vorbehalten.

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.