FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES
  • HOME
  • ÜBER DEN PEN
    • ÜBER UNS
    • AKTUELLES
    • PEN CHARTA
    • PEN WELTWEIT
    • REDEN | RESOLUTIONEN
    • PEN GESCHICHTE
    • PRESSE
    • KONTAKT
  • PERSONEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • PRÄSIDIUM
    • MITGLIEDER
    • FREUNDE | FÖRDERER
  • ORGANISATION
    • SATZUNG
    • GESCHÄFTSORDNUNG
    • WAHLORDNUNG
    • BEITRAGSORDNUNG
    • PEN REGIONALGRUPPEN
    • STELLENANGEBOTE
  • PEN-PREISE
    • HERMANN KESTEN – PREIS
    • KURT SIGEL – LYRIKPREIS
  • WRITERS-IN-EXILE
    • Das Programm
    • AKTUELLES
    • AKTUELLE STIPENDIEN
    • RÜCKSCHAU
    • E. WOLFFHEIM-STIPENDIUM
    • LITERATUR
  • WRITERS-IN-PRISON
    • WRITERS-IN-PRISON
    • AKTUELLES
    • EHRENMITGLIEDER
    • RAPID ACTION NETWORK
  • LITERARISCHES LEBEN
    • AKTUELLES
    • VERANSTALTUNGEN
    • LITERATUR
    • PUBLIKATIONEN
    • PODCAST

CURRENT PROJECT

FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES

Zviad Ratiani Foto: Sergi Barisashvili

Meinungsfreiheit in Gefahr: Der Fall Zviad Ratiani

09.10.2025

Der georgische Dichter Zviad Ratiani war im Dezember 2017 von Sicherheitskräften misshandelt und seither strafrechtlich verfolgt worden. Am 9.10.25 hat ihn das Gericht in Tiflis zu zwei Jahren Haft verurteilt.

„Das Urteil gegen Zviad Ratiani ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und ein Skandal. Mit dieser Entscheidung stellen sich die georgischen Behörden gegen internationale Menschenrechtsstandards und kriminalisieren das freie Wort“, so Najem Wali, Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter von PEN Deutschland. „Wir fordern die sofortige Freilassung von Zviad Ratiani und rufen die internationale Gemeinschaft auf, entschieden Druck auf die georgische Regierung auszuüben.“

Ratiani gilt als eine der markantesten lyrischen Stimmen seiner Generation in Georgien. Mit seiner poetischen Sprache, die sich oft kritisch mit gesellschaftlichen Verhältnissen auseinandersetzt, hat er weit über sein Land hinaus Anerkennung gefunden. Sein Fall erinnert daran, dass literarische Stimmen, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlen, häufig zu den ersten gehören, die staatliche Repressionen treffen.

Vorheriger Beitrag
»Der Norden liest – Die Herbsttour 2025« von NDR Kultur: Lesung u.a. mit Volha Hapeyeva
Nächster Beitrag
Zwischen Kuba und Cancel Culture: Haltung immer wieder nachjustieren, aber nicht verraten
ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT
MEHR NEWS
27.10.2026
Aleś Bialatski auf der Frankfurter Buchmesse: Über Repression, Literatur und die Freiheit…
27.10.2026
„Ich dachte, wir haben keine Zukunft mehr“ – Maryam Kishawarz über Afghanistan und ihren W…
27.10.2026
Pezhman Golchin auf der Frankfurter Buchmesse: Die Stimmen der Menschen im Iran hören
23.10.2026
In tiefer Bestürzung: PEN Deutschland trauert um Juan Francisco Solórzano Foppa
21.10.2026
Syrien – Literatur und Exil: Gespräch auf der Frankfurter Buchmesse 2026
20.10.2026
FAZ würdigt Najem Wali zu seinem 70. Geburtstag
19.10.2026
Neue Vereinbarung zum Hermann-Kesten-Preis auf der Frankfurter Buchmesse unterzeichnet
15.10.2026
„Ich war fremd und ihr habt mich beherbergt“ – Lesung mit Maryam Kishawarz und Artur Becke…
15.10.2026
„Ich war fremd und ihr habt mich beherbergt“ – Lesung mit Ariel Maceo Tellez und José F. A…

Wie viel ist Ihnen die
FREIHEIT wert?

Unterstützen Sie uns!

KONTAKT
IMPRESSUM
DATENSCHUTZ
PRESSE-NEWS
MEDIAKIT
Facebook
X
Instagram

Abonnieren Sie den
PEN NEWSLETTER

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

© 2026 PEN DEUTSCHLAND

  Alle Rechte vorbehalten.

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.