FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES
  • HOME
  • ÜBER DEN PEN
    • ÜBER UNS
    • AKTUELLES
    • PEN CHARTA
    • PEN WELTWEIT
    • REDEN | RESOLUTIONEN
    • PEN GESCHICHTE
    • PRESSE
    • KONTAKT
  • PERSONEN
    • GESCHÄFTSSTELLE
    • PRÄSIDIUM
    • MITGLIEDER
    • FREUNDE | FÖRDERER
  • ORGANISATION
    • SATZUNG
    • GESCHÄFTSORDNUNG
    • WAHLORDNUNG
    • BEITRAGSORDNUNG
    • PEN REGIONALGRUPPEN
    • STELLENANGEBOTE
  • PEN-PREISE
    • HERMANN KESTEN – PREIS
    • KURT SIGEL – LYRIKPREIS
  • WRITERS-IN-EXILE
    • Das Programm
    • AKTUELLES
    • AKTUELLE STIPENDIEN
    • RÜCKSCHAU
    • E. WOLFFHEIM-STIPENDIUM
    • LITERATUR
  • WRITERS-IN-PRISON
    • WRITERS-IN-PRISON
    • AKTUELLES
    • EHRENMITGLIEDER
    • RAPID ACTION NETWORK
  • LITERARISCHES LEBEN
    • AKTUELLES
    • VERANSTALTUNGEN
    • LITERATUR
    • PUBLIKATIONEN
    • PODCAST

CURRENT PROJECT

FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES

Foto: elPeriódico Recursos, CC BY 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/3.0>, via Wikimedia Commons

Guatemala: José Rubén Zamora Marroquín verurteilt

30.06.2023

Vor wenigen Tagen wurde der bekannte guatemaltekische Aufdeckungsjournalist José Rubén Zamora Marroquín zu sechs Jahren Gefängnishaft verurteilt.
Marroquín hatte seit den 1990er Jahren mit seiner Zeitschrift El Periódico zahlreiche Korruptionsfälle an die Öffentlichkeit gebracht und damit einige Rücktritte in der Politik des Landes mitverursacht.
Dafür sahen er und sein Team sich  seit Jahren mit massiven Einschüchterungsversuchen konfrontiert, die von Drohungen und Einbrüchen bis zu Attentatsversuchen reichten.
2022 musste er aufgrund massiven wirtschaftlichen Drucks seine Zeitung schließen. Am 29. Juli 2022 wurde er verhaftet und musste sich einem Gerichtsprozess wegen angeblicher Geldwäsche stellen.

In einem Protestbrief an den guatemaltekischen Botschafter in Berlin Jorge Alfredo Lemcke Arevalo bezeichnete Najem Wali, Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter des deutschen PEN, die Inhaftierung Marroquìns als „sowohl einer Nation mit jahrtausendealter Zivilisation als auch einer modernen Demokratie als völlig unangemessen“ und forderte die Einhaltung internationaler Standards in Bezug auf die Meinungsfreiheit, zu denen sich auch Guatemala verpflichtet hat.

Vorheriger Beitrag
Für die Freiheit des Wortes – Ein PEN-Leseabend
Nächster Beitrag
Berlin-Istanbul Literaturtage mit Barbaros Altuğ und Meral Simsek
ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT
MEHR NEWS
01.10.2026
Ausstellung „Weil ich beschlossen habe, mich nie bezwingen zu lassen“ in Kamen eröffnet
01.10.2026
Writers-in-Exile-Autoren auf der 78. Frankfurter Buchmesse
24.09.2026
PEN-Veranstaltung mit Friedensnobelpreisträger Aleś Bialatski auf der Frankfurter Buchmess…
21.09.2026
„Weil ich beschlossen habe, mich nie bezwingen zu lassen“ – Ausstellung mit Porträts…
17.09.2026
Die Wanderjahre – Lesung mit Ariel Maceo Téllez und José F. A. Oliver im Literarisch…
15.09.2026
Gesprächslesung mit Maryam Kishawarz im Frauenzentrum Darmstadt
04.09.2026
Offene Erklärung des Netzwerks Autorenrechte zur neuen EU-Verpackungsverordnung
01.09.2026
José Rubén Zamora Marroquín erhält Hermann Kesten-Preis 2026 des PEN Deutschland
01.09.2026
PEN Deutschland auf der Frankfurter Buchmesse 2026

Wie viel ist Ihnen die
FREIHEIT wert?

Unterstützen Sie uns!

KONTAKT
IMPRESSUM
DATENSCHUTZ
PRESSE-NEWS
MEDIAKIT
Facebook
X
Instagram

Abonnieren Sie den
PEN NEWSLETTER

Bleiben Sie auf dem Laufenden!

© 2026 PEN DEUTSCHLAND

  Alle Rechte vorbehalten.

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.