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FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES

Jiyar Jahan Fard und Anise Jafarimehr (links) und Mubeen Khishany (rechts). Bilder: Max Gödecke
Jiyar Jahan Fard und Anise Jafarimehr (links) und Mubeen Khishany (rechts). Bilder: Max Gödecke

Wege in die Freiheit

10.10.2023

Lesung und Publikumsgespräch am 25.10. um 19 Uhr in der Seidlvilla in München

Die positive Resonanz auf die bisherigen PEN-Abende „Wege in die Freiheit“ in der Münchner Seidlvilla zeigt, wie wichtig es – angesichts von weltweit angespannten politischen Situationen – ist, auf diese literarischen Wege in die Freiheit aufmerksam zu machen.

Verfolgten helfen

Seit mehr als 20 Jahren setzt sich das deutsche PEN-Zentrum mit seinen beiden Programmen „Writers-in-Prison“ und „Writers-in-Exile“ dafür ein, den in ihren Heimatländern verfolgten Schriftstellern und Schriftstellerinnen zu helfen.

Beim diesjährigen Abend „Wege in die Freiheit“ wird Vera Botterbusch vier Writers-in-Exile-StipendiatInnen vorstellen, die sich – allein schon wegen ihrer bedrückenden eigenen Erfahrungen – mit Menschenrechtsfragen auseinandersetzen.

Lesung und Publikumsgespräch

Lyrik, Prosa und Essays lesen Mubeen Khishany (Irak), Anise Jafarimehr und Jiyar Jahan Fard (Iran) sowie Mohammad Reza Haj-rostambeglou (Iran).  Im Anschluss an die Lesungen gibt es ein Gespräch mit dem Publikum.

Eine Veranstaltung des PEN-Zentrums Deutschland.

Weiterführende Informationen

 

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