Die afghanische Autorin Maryam Kishawarz ist Elsbeth-Wolffheim-Stipendiatin der Wissenschaftsstadt Darmstadt und des Writers-in-Exile-Programms des PEN Deutschland.
Maryam Kishawarz wird aus ihrem Roman „Ein Zug in der Dunkelheit, doch eine Hoffnung auf das Licht“ lesen – auf Dari mit deutscher Übersetzung. Jutta Schütz, Darmstädter Autorin und Mitglied des PEN Deutschland, wird Maryam im Gespräch vorstellen.
Die 23-jährige afghanische Autorin Maryam Kishawarz begann während ihrer Schulzeit in Kabul zu schreiben. Ihre Texte unterlagen nach der Machtübernahme der Taliban der Zensur. Heute werden afghanische Frauen vom Bildungssystem ausgeschlossen. Die literarische Chronistin ihres Heimatlandes lebt zurzeit in Deutschland. Zu ihren Werken zählen neben ihrem Roman auch Sachbücher über afghanische Frauen und Männer.
Die Lesung wird veranstaltet von Kooperation Frauen e.V. und dem Writers-in-Exile-Programm des PEN Deutschland (finanziert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und
Medien) als Kooperationspartner.
Am Freitag, 2. Oktober 2026 um 18 Uhr
Im Frauenzentrum Darmstadt, Paul-Wagner-Str. 70A
(Bessungen, in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Landskronstraße)
Eintritt frei. Spenden willkommen.










