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FÜR DIE FREIHEIT DES WORTES

Foto: Max Gödecke

Literarische Lesung und Gespräch: Writers-in-Exile Stipendiat Barbaros Altug und Burcu Argat

21.09.2022
Barbaros Altuğ
Foto: Dilan Bozyel

Writers-in-Exile-Stipendiat Barbaros Altug spricht mit Burcu Argat über Berlin in der türkischen Literatur. Gemeinsam blicken sie auf historische Biografien aus Argats neuem Roman „Solange die Zeit stehenbleibt“ und beleuchten die Perspektive moderner türkischer Frauen im Berlin der 20er Jahre. Barbaros Altug wird aus seinem neu erschienenen Roman „Ausländer“ vorlesen.

Die Veranstaltung wird online auf dem Instagram Account von @kulturonlineberlin übertragen. Gesprochen wird Türkisch, übersetzt auf Deutsch.

Eintritt frei. Begrenzte Plätze.

Anmeldung telefonisch oder via E-Mail an: museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de
Bei freien Plätzen ist auch eine spontane Teilnahme möglich.

Das Writers-in-Exile-Programm des deutschen PEN ist ein Stipendienprogramm für verfolgte Autorinnen und Autoren, das von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien finanziert wird. Seit 1999 sind mehr als sechzig Literatinnen und Literaten Stipendiaten dieses Exil-Programmes gewesen. Bis zu drei Jahre stellt das deutsche PEN-Zentrum verfolgten Autorinnen und Autoren eine möblierte Wohnung zur Verfügung, dazu ein monatliches Stipendium. Die Kolleginnen und Kollegen vom deutschen PEN bringen sie in Kontakt mit Verlegerinnen und Verlegern in ihrer Umgebung.

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