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Lesung mit Ijoma Mangold im Literaturhaus Leipzig, April 2018 (Foto: Carmen Laux/Literaturhaus Leipzig)

PEN Deutschland appelliert: „Die Bücherstadt Leipzig ohne Literaturhaus? Undenkbar!“

2. Dezember 2025

Pressemitteilung, Darmstadt, 2. Dezember 2025.  PEN Deutschland zeigt sich tief besorgt über die existenzielle Bedrohung des Leipziger Literaturhauses. Die traditionsreiche Einrichtung, seit 1996 ein zentraler Ort des literarischen Lebens, steht ab Ende 2027 möglicherweise vor dem Aus, weil ihr die finanziellen Mittel fehlen. Dabei geht es dem Vernehmen nach um eine vergleichsweise geringe Summe, die in keiner Relation zur kulturgeschichtlichen Bedeutung Leipzigs als Stadt des Buches steht.

„Das Literaturhaus Leipzig ist ein lebendiger Raum, in dem Dialog, Bildung und Demokratie gepflegt werden. Gerade in einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Spannungen brauchen wir solche Orte mehr denn je. Sein Fortbestand ist unverzichtbar“, so Generalsekretär Michael Landgraf.

Vizepräsident Najem Wali äußert sich ebenso eindringlich:
„Leipzig ist ein Herzstück der deutschen und europäischen Buchkultur. Ein Literaturhaus in dieser Stadt zu verlieren, wäre ein kultureller Kahlschlag. Wir dürfen nicht zulassen, dass ein Ort des freien Wortes und des literarischen Austauschs aus finanzieller Not verschwindet.“

PEN Deutschland appelliert daher an Kommune, Land und Bund, gemeinsam eine tragfähige Lösung zu finden, um den Fortbestand des Literaturhauses Leipzig sicherzustellen.

Pressekontakt:
Felix Hille
PEN Deutschland, Fiedlerweg 20, 64287 Darmstadt
Tel.: 06151/627 08 23; Mobil: 0157/31382637
E-Mail: f.hille@pen-deutschland.de

 

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