In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung analysiert Najem Wali, Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter des PEN Deutschland, die Wahrnehmung Irans in der arabischen Welt und zeigt, dass Iran für viele seiner Nachbarstaaten zugleich historischer Rivale, kultureller Bezugspunkt und politischer Faktor ist. Unterschiedliche religiöse Traditionen, sprachliche Prägungen und historische Erfahrungen beeinflussen dabei bis heute die Perspektiven auf das Land.
Während politische Konflikte, Kriege und geopolitische Interessen die Beziehungen belasten, verweist Najem Wali zugleich auf lange Traditionen kultureller Verflechtung zwischen arabischen und persischen Gesellschaften. Gerade diese historische Nähe macht die Wahrnehmung Irans in der Region komplex und ambivalent.
Der vollständige Beitrag lässt sich auf der Webpräsenz von Najem Wali lesen.




