Die gegenwärtige öffentliche Debatte ist geprägt von Zuspitzung, Lautstärke und dem permanenten Drang zur Positionierung. In der Deutschlandfunk-Sendung “Kultur heute” spricht Matthias Politycki, Präsident des PEN Deutschland, über die Folgen dieser Entwicklung für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie über die Notwendigkeit einer „verbalen Abrüstung“. Er erläutert, warum der PEN sich konsequent auf die Verteidigung der Freiheit des Wortes konzentriert und mit der bundesweiten Reihe „Was (mir) wirklich wichtig ist – Die
frei&geist-Tour von PEN Deutschland“ neue Räume für Zuhören, Widerspruch und offene Diskussionen schaffen will.
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