Vorveranstaltung der PEN-Jahrestagung 2026 in Nürnberg. Im Schloss Faber-Castell waren nach 1945 Publizisten aus der ganzen Welt untergebracht, um über die Nürnberger Prozesse zu berichten. Darüber und über Parallelen zu heutigen Diktaturen diskutieren an diesem historischen Ort Exil-Autoren mit Vertretern des derzeitigen PEN-Präsidiums.
Mit Aref Hamza (Syrien) und Mubeen Khishany (Irak), Dr. Imanuel Baumann (Leiter des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände Nürnberg), Najem Wali (PEN-Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter des PEN Deutschland), Prof. Uli Rothfuss (PEN-Präsidiumsmitglied) und Astrid Vehstedt (PEN-Vizepräsidentin und Writers-in-Exile-Beauftragte).
PEN-Jahrestagung in Nürnberg: Was (mir) wirklich wichtig ist. Die frei&geist-Tour von PEN Deutschland
Mit: Jenny Erpenbeck, Boris Palmer, Jan Philipp Reemtsma und Ulrich Maly
Moderation: Matthias Politycki
PEN-Jahrestagung in Nürnberg: Großer Abend der Literatur
Unter den Mitgliedern von PEN Deutschland waren und sind viele prominente Autoren dieser Maxime verpflichtet. Einige davon möchten wir dem Nürnberger Publikum vorstellen: die preisgekrönte Lyrikerin und Essayistin Nora Gomringer, Direktorin der Villa Concordia in Bamberg; die Romanautorin Tanja Kinkel, eine der meistgelesenen Schriftstellerinnen des deutschsprachigen Raumes; die Romanautorin Olga Martynova, Trägerin des renommierten Bachmann-Preises; den norddeutschen Kultautor Klaus-Peter Wolf, Verfasser der vielfach verfilmten Friesen- und Küstenkrimis; sowie den PEN-Ehrenpräsidenten Josef Haslinger, der mit seinem literarischen und essayistischen Werk seit Jahrzehnten prägende Impulse für die Debatte um Freiheit und Verantwortung des Wortes setzt.
PEN-Jahrestagung in Nürnberg: Matinee der bayerischen Literatur – Literatur regional des PEN und befreundeter Vereinigungen.
Mit: Norbert Autenrieth, Vera Botterbusch, Siegfried Grillmeyer, Anna Neder von der Goltz, Hannelore Koch, Ulrike Schäfer, Ursula Schmid-Spreer, Kerstin Trimble und Michael Waschk
PEN-Jahrestagung in Nürnberg: Lebendige Bibliothek – Die PEN-Stipendiaten berichten
Mit den Exilautoren Dr. Behnaz Amani, Mohammad Reza Haj-Rostambeglou, Michael Saraei (Iran), Sabal Phyu Nu (Myanmar), María Teresa Montaño (Mexiko), Ariel Maceo Tellez (Kuba), Zhang Xiaomao (China), Maryam Kishawarz (Afghanistan) und Taciana Niadbaj (Belarus). Es moderieren die PEN-Vizepräsidentin und Writers-in-Exile-Beauftragte Astrid Vehstedt sowie der PEN-Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragte Najem Wali.
PEN-Jahrestagung 2026: PEN Deutschland startet bundesweite frei&geist-Tour in Nürnberg
Von Boris Palmer, Jenny Erpenbeck und Jan Philipp Reemtsma bis Nora Gomringer, Tanja Kinkel und Klaus-Peter Wolf: PEN Deutschland versammelt prominente Stimmen für eine neue Kultur des Miteinanderredens und Zuhörens vom 11. bis 14. Juni 2026 auf seiner Jahrestagung in Nürnberg.
Leben im Exil – Schreiben im Exil – VI. – Lesung und Gespräch mit Stella Gaitano und Taciana Niadbaj
Lesung und Gespräch mit Stella Gaitano (Süd-Sudan) und Taciana Niadbaj (Belarus) – Writers-in-Exile Programm des PEN Deutschland
Idee, Moderation, Übersetzung: Barbara Krohn, Schriftstellerin, Übersetzerin, Dozentin für Kreatives Schreiben, Mitglied im PEN und im VS
Treffpunkt | “Gespräch über Bäume”? Aufgabe der Literatur in der Demokratie
Michael Landgraf, Generalsekretär des PEN Deutschland, und Thomas Weiß, Herausgeber der Anthologie, sprechen über Lyrik und Demokratie sowie über die Aufgabe der Literatur in unserer Gesellschaft. Die Moderation übernimmt Kerstin Bachtler vom SWR. Lesungen aus der Anthologie runden das Gespräch ab.
„Eddos Goldenes Lächeln“ – Premierenlesung mit der Kamener Autorin Stella Gaitano in Kamen
Die Stadtbücherei Kamen lädt am Donnerstag, 7. Mai 2026, um 19:30 Uhr zu einer Premierenlesung mit der sudanesischen Autorin und ehemaligen Writers-in-Exile-Stipendiatin des PEN Deutschland Stella Gaitano ein. Im Mittelpunkt steht ihr Werk „Eddos goldenes Lächeln“, das erstmals im Rahmen dieser Veranstaltung vorgestellt wird.
So sieht Iran im Blick seiner arabischen Nachbarn aus – FAZ-Gastbeitrag von Najem Wali
In einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung analysiert Najem Wali, Vizepräsident und Writers-in-Prison Beauftragter des PEN Deutschland, die Wahrnehmung Irans in der arabischen Welt und zeigt, dass Iran für viele seiner Nachbarstaaten zugleich historischer Rivale, kultureller Bezugspunkt und politischer Faktor ist. Unterschiedliche religiöse Traditionen, sprachliche Prägungen und historische Erfahrungen beeinflussen dabei bis heute die Perspektiven auf das Land.









