Auf der Leipziger Buchmesse 2026 sprachen Najem Wali, PEN-Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter, und PEN-Schatzmeisterin Kathrin Aehnlich mit dem SWR über das Schreiben unter repressiven politischen Bedingungen.
Im Zentrum stand die Frage, wie Literatur unter Zensur, Überwachung und Exil entstehen kann und welche Bedeutung ihr als Form des Widerstands zukommt. Kathrin Aehnlich berichtete von ihren Erfahrungen in der DDR berichtet, während Najem Wali die Konsequenzen von Verfolgung und Exil im Irak beschrieb.




